Direkt zum Inhalt
Suche
  • Inserieren
  • eArchiv
  • Abonnieren
  • Kontakt
Français
    • Vorschau
    • Rückschau
  • Marktplatz
  • Über Bulletin.ch
Français
Themen

Energienetze

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • Meinung

Produktion

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • Meinung

Energiespeicherung

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • Meinung

Verbrauch

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • Meinung

Mobilität

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • Meinung

ICT

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • Meinung

Electrosuisse

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • CES
  • Meinung
Electrosuisse
Meinung
Drazen Dujic
Drazen Dujic

ist Leiter des Power Electronics Laboratory der EPFL.

  • EPFL
    1015 Lausanne
  • email
07.02.2020  | 

Das Stromnetz flexibler machen

Mit dem verbindlichen EU-Ziel für mindestens 32% der Energie aus Erneuerbaren bis 2030 ist eine intensivierte und drastische Dekarbonisierung nötig, vornehmlich durch Einspeisung in das europäische Stromnetz aus den volatilen Quellen Wind und Photovoltaik. Dieser Wandel muss durch neuartige Speichertechnologien unterstützt werden.

Wasserkraft spielt in der schweizerischen Energielandschaft nach wie vor eine wichtige Rolle, sowohl bei der Erzeugung als auch bei der Speicherung elektrischer Energie. Um jedoch angemessen auf die Veränderungen auf den Strommärkten zu reagieren, die betriebliche Rentabilität zu steigern sowie flexible und wertvolle Systemdienstleistungen anbieten zu können, sind kontinuierliche Verbesserungen und die Einführung neuer Technologien erforderlich.

Die Europäische Kommission genehmigte vor Kurzem die Förderung des vierjährigen Innovationsprojekts Xflex Hydro (Hydropower Extending Power System Flexibility) im Bereich neuer Energien. Das Projekt soll demonstrieren, wie intelligente Wasserkrafttechnologien verlässliche, belastbare Stromnetze mit geringem Anteil fossiler Energieträger ermöglichen können, indem sie wichtige Netzdienstleistungen erbringen, die durch volatile erneuerbare Energien wie Wind und PV erforderlich werden. Das Projekt bringt bedeutende europäische Universitäten, führende Versorgungsunternehmen, Anlagenhersteller, Forschungszentren und Beratungsunternehmen zusammen. Die ETH Lausanne leitet im Rahmen des Projektes ein Konsortium aus 19 schweizerischen und europäischen Partnern.

Nebst der Gesamtprojektkoordination tragen vonseiten der EPFL die Institute der Professoren Avellan, Paolone und Dujic zum Projekt Xflex Hydro (xflexhydro.net) bei. Weitere Schweizer Beiträge kommen von Andritz Hydro AG, Alpiq AG, Power Vision Engineering Sàrl und der Fachhochschule Westschweiz (HES-SO).

Downloads

  • 2020_02_Perspektiven_Drazen_Dujic (PDF)

Das könnte Sie auch interessieren

Spannungsumstellung im Mittelspannungsnetz
03.02.2026 Marco Giovanelli

Spannungsumstellung im Mittelspannungsnetz

Automatisierungslösungen mit Grid2050 ins Stromnetz bringen
30.01.2026 Benjamin Sawicki

Automatisierungslösungen mit Grid2050 ins Stromnetz bringen

Anzeige
Veranstaltungen
Fachtagung Kleinwasserkraft
22. Mai 2026 – Thun
Fachtagung Netzanschluss
2. Juni 2026 – Burgdorf und online
Ladeinfrastruktur im Unternehmen realisieren
2. Juni 2026 – Online-Webinar
Powertage
16. bis 18. Juni 2026 – Zürich
Bahntagung
5. Mai 2026 – Baden
Advertorials
  • Datenschutz
  • Impressum
Suche
Themen
Fachartikel Interview News Meinung Alle sehen
Fachartikel Interview News Meinung Alle sehen
Fachartikel Interview News Meinung Alle sehen
Fachartikel Interview News Meinung Alle sehen
Fachartikel Interview News Meinung Alle sehen
Fachartikel Interview News Meinung Alle sehen
Fachartikel Interview News CES Meinung Alle sehen
Vorschau Rückschau Alle sehen
Marktplatz
Über Bulletin.ch
Inserieren eArchiv Abonnieren Kontakt
Français